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Richtlinien

Server Regelwerk

Bitte lesen und befolgen Sie diese Regeln, um allen ein faires und angenehmes Erlebnis zu gewährleisten.

IC-Regelwerk

Allgemeine Information

Solltest du gegen das Regelwerk verstoßen, behält sich das Casa City Team das Recht vor, dich nach eigenem Ermessen vom Projekt auszuschließen.

Wir behalten uns außerdem vor, das Regelwerk jederzeit zu ergänzen oder anzupassen. Bitte informiere dich regelmäßig über mögliche Änderungen. Unwissenheit schützt nicht vor Konsequenzen.

Da auf unserem Server auch Streamer aktiv sind, kann es vorkommen, dass deine Stimme oder dein Charakter in einem Live Stream oder Video zu hören bzw. zu sehen ist.

Um eine faire und sichere Spielumgebung zu gewährleisten, behalten wir uns das Recht vor, im Falle von Beschwerden oder Regelverstößen relevante Daten (z. B. Audio-, Video- oder Chataufzeichnungen) auszuwerten.

Mit dem Betreten des Projekts bestätigst du, dass du das Regelwerk gelesen, verstanden und akzeptiert hast.

Hinweis zum Alter: Das Spielen auf Casa City ist erst ab 16 Jahren gestattet.

Erlaubte Modpacks und Reshade-Einstellungen

Alle Modpacks oder grafischen Anpassungen, die einen spielerischen Vorteil verschaffen (z. B. No Day, No Night oder vergleichbare Sichtvorteile), sind strengstens untersagt.

Das Einreichen von Clips zur Klärung von Situationen ist nicht zulässig, wenn gegen diese Regel verstoßen wurde. Entsprechende Aufnahmen gelten in diesem Fall als ungültig.

Ausnahme: Die offizielle Casa City Grafikmod ist ausdrücklich erlaubt, sofern sie unverändert und in der vom Serverteam bereitgestellten Version genutzt wird. Verstöße gegen diese Regel können zu einem dauerhaften Ausschluss vom Projekt führen.

Verstöße gegen diese Regel können zu einem dauerhaften Ausschluss vom Projekt führen.

§1 Allgemeine Regeln

§1.1 Hausrecht
  • Das Serverteam behält sich das Recht vor, im Rahmen des virtuellen Hausrechts Maßnahmen bis hin zum Ausschluss zu ergreifen.
  • Der Ausschluss kann insbesondere dann erfolgen, wenn das Verhalten eines Spielers die Community, die Serverstruktur oder ein geordnetes und respektvolles Miteinander gefährdet.
  • Nicht jede Entscheidung muss öffentlich oder im Detail begründet werden. Das Serverteam handelt dabei stets im Interesse der Community und unter Berücksichtigung der geltenden Serverrichtlinien.
  • Entscheidungen im Rahmen des Hausrechts sind grundsätzlich bindend.
  • §1.2 Aufnahmen und Streaming
  • Mit dem Beitritt zum Server erklärt sich jeder Spieler damit einverstanden, dass seine Stimme im Rahmen von Livestreams, Videoaufnahmen oder anderen Übertragungen auf Plattformen wie YouTube, Twitch oder vergleichbaren Broadcasting-Diensten zu hören sein kann.
  • Ebenso erklärt sich jeder Spieler damit einverstanden, dass er selbst in Livestreams oder Aufzeichnungen anderer Spieler zu sehen oder zu hören sein kann.
  • Das Betreten des Servers gilt als Zustimmung zu dieser Regelung.
  • §1.3 Verwarnungen
  • Erhält ein Spieler insgesamt drei Ingame-Verwarnungen, folgt automatisch eine temporäre Sperre von drei Tagen.
  • Diese Sperre dient dazu, das eigene Verhalten zu reflektieren und zukünftige Regelverstöße zu vermeiden.
  • Weitere oder wiederholte Verstöße können zu längeren oder dauerhaften Sperren führen.
  • §1.4 Sprachchat
  • Die Nutzung eines funktionierenden Sprachchats ist auf dem Server verpflichtend.
  • Jeder Spieler muss über ein funktionierendes Mikrofon verfügen und in der Lage sein, sich im Roleplay verständlich zu äußern.
  • Spieler, die dauerhaft ohne funktionierendes Mikrofon spielen oder sich der sprachlichen Kommunikation verweigern, können vom Server verwiesen werden.
  • §1.5 Stimmenverzerrer
  • Die Nutzung von Stimmenverzerrern ist grundsätzlich untersagt.
  • Ausnahmen können ausschließlich über ein Support-Ticket beantragt und müssen vorab vom Serverteam genehmigt werden
  • Voraussetzung für eine Genehmigung ist ein nachvollziehbarer und triftiger RP-Hintergrund.
  • Die Nutzung eines nicht genehmigten Stimmenverzerrers wird sanktioniert.
  • §1.6 Grauzonen
  • Das bewusste Ausnutzen von Grauzonen oder Regelungslücken im Regelwerk ist untersagt.
  • Hierzu zählt insbesondere das gezielte Umgehen des Sinns einer Regel, um sich spielerische Vorteile zu verschaffen. Beispielsweise gilt Offroad-Fahren mit einem Sportwagen trotz montierter Offroad-Reifen weiterhin als Verstoß, sofern das Fahrzeug grundsätzlich ungeeignet ist.
  • Maßgeblich ist stets der Sinn und Zweck der jeweiligen Regelung.
  • Wer bewusst versucht, Regelungen zu umgehen oder auszunutzen, muss mit entsprechenden Sanktionen rechnen.
  • §1.7 Hacken / Modden / Makros

    Die Nutzung von Mod-Menüs, Cheats, Hacks, Makros oder sonstiger Drittanbieter-Software, die einen spielerischen Vorteil verschafft, ist strengstens untersagt und führt in der Regel zu einem permanenten Ausschluss vom Server.

    Hierzu zählen unter anderem:

  • No-Props, No-Water oder vergleichbare visuelle Manipulationen
  • Veränderte Aspect Ratios oder grafische Anpassungen mit Vorteil
  • Farbige Trefferanzeigen („farbige Schüsse“)
  • Jegliche Software, die Reaktionszeiten oder Spielmechaniken automatisiert (Makros)
  • Das Ausnutzen von Bugs ist ebenfalls verboten. Wer Spielfehler oder Personen entdeckt, die diese ausnutzen, ist verpflichtet, dies umgehend dem Serverteam zu melden. Bereits der Versuch, sich durch Bugs oder Manipulationen Vorteile zu verschaffen, wird als schwerwiegender Regelverstoß gewertet.

    Auf Casa City gilt eine konsequente Null-Toleranz-Politik gegenüber Cheating und Modding.

    Spieler, die ein Mod-Menü auf FiveM besitzen oder nutzen, werden ohne Ausnahme vom Projekt ausgeschlossen. Kann nicht eindeutig nachgewiesen werden, dass ein Mod-Menü ausschließlich für ein anderes Spiel verwendet wurde, erfolgt ebenfalls ein Ausschluss.

    Spieler, die in der Vergangenheit ein Mod-Menü auf FiveM besessen haben, sind verpflichtet, dies dem Analysten-Team unverzüglich mitzuteilen.

    §1.8 Bildschirmauflösung und Grafikeinstellungen
  • Das absichtliche Verändern der Bildschirmauflösung oder Grafikeinstellungen, um sich einen spielerischen Vorteil zu verschaffen, ist untersagt.
  • Spieler mit Full-HD-Monitoren sind verpflichtet, das Spiel in einer angemessenen und nativen Auflösung zu spielen. Das gezielte Reduzieren der Auflösung zur Erhöhung der FPS oder zur besseren Sichtbarkeit von Spielern ist nicht gestattet.
  • Ebenso ist es verboten, Grafikeinstellungen bewusst auf ein unrealistisches Minimum zu reduzieren (z. B. durch das Deaktivieren von Schatten), um sich in Kampfsituationen Vorteile zu verschaffen.
  • Erlaubt ist ausschließlich das Wechseln des GTA-Bildformats (z. B. 5:4 oder 16:10), sofern hierdurch kein unfairer Vorteil entsteht.
  • Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend sanktioniert.
  • §1.9 Speicherung personenbezogener Daten
  • Mit dem Akzeptieren der Serverregeln erklärt sich der Spieler damit einverstanden, dass technisch notwendige Daten im Rahmen des Server Betriebs verarbeitet werden.
  • Hierzu zählt insbesondere die IP-Adresse, die zur Gewährleistung der Sicherheit, Stabilität und Administration des Servers benötigt wird.
  • Es werden keine darüber hinausgehenden personenbezogenen Daten durch den reinen Betrieb des Gameservers erhoben.
  • Die gespeicherten Daten werden ausschließlich Server intern verwendet und nicht an Dritte weitergegeben, sofern keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht.
  • §1.10 Weitergabe von Ingame-Gegenständen
  • Fahrzeuge, die ein Spieler durch Echtgeld (z. B. Shop-Käufe) erworben hat, dürfen innerhalb der vorgesehenen Servermechaniken weitergegeben oder übertragen werden.
  • Das Verschenken größerer Geldbeträge, mehrerer Fahrzeuge oder hochwertiger Gegenstände ohne angemessene Gegenleistung ist untersagt. Ziel dieser Regel ist es, unfaire Bereicherung, Umgehung von Spielmechaniken oder das Pushen anderer Spieler zu verhindern.
  • Der Verkauf oder Handel von Ingame-Gegenständen, Fahrzeugen oder Geld gegen Echtgeld ist strengstens verboten.
  • Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend sanktioniert und können bis zu einem permanenten Ausschluss führen.
  • §1.11 Verschwiegenheit
  • Support-Gespräche sowie interne Teamkommunikation unterliegen der Vertraulichkeit.
  • Das Aufzeichnen, Streamen, Mitschneiden oder Veröffentlichen von Support-Gesprächen – ganz oder in Teilen – ist untersagt.
  • Verstöße gegen diese Regel können zu Sanktionen bis hin zum Serverausschluss führen.
  • §1.12 Erst ausspielen, dann melden einer Situation
  • RP-Situationen sind grundsätzlich vollständig auszuspielen, bevor der Discord-Support kontaktiert wird.
  • Ein frühzeitiges Verlassen der Situation oder das sofortige Einschalten des Supports während einer laufenden RP-Handlung ist nicht gestattet, sofern kein schwerwiegender Regelverstoß vorliegt.
  • Erst nach Beendigung der Situation darf ein Anliegen im Support gemeldet werden.
  • Ziel dieser Regel ist es, unnötige Unterbrechungen des Roleplays zu vermeiden und Konflikte zunächst im Spielgeschehen auszutragen.
  • §1.13 Fraktionen im Support
  • Handelt es sich bei einem Supportfall um einen Konflikt zwischen zwei Fraktionen mit mindestens sechs beteiligten Mitgliedern einer Fraktion, ist die jeweilige Fraktionsführung verpflichtet, im Supportraum zu erscheinen.
  • Sofern erforderlich, ist zusätzlich die Fraktionsverwaltung hinzuzuziehen.
  • Die Fraktionsführung trägt die Verantwortung dafür, relevante Beweise (z. B. Clips oder Aufnahmen) bereitzustellen und intern zu koordinieren.
  • Ziel dieser Regel ist eine strukturierte und effiziente Klärung größerer Fraktionskonflikte.
  • §1.14 Supportkrieg
  • Es ist strengstens untersagt, aufgrund eines Supportfalls im Roleplay (In Character) Rache auszuüben oder gezielt gegen beteiligte Personen vorzugehen.
  • Supportfälle sind stets als OOC-Angelegenheiten zu betrachten und dürfen keinen Einfluss auf das weitere RP-Verhalten haben.
  • Das sogenannte „Supportkrieg“-Verhalten wird als schwerwiegender Regelverstoß gewertet und kann bis hin zu einem Serverausschluss führen.
  • §1.15 Inaktivitätsregelung für Immobilien/Fahrzeuge
  • Wer länger als 6 Monate nicht IC war, verliert automatisch den Besitz an seinem Anwesen, seinem Bungalow sowie an seinen Einzelstücken.
  • Die betroffenen Objekte werden anschließend wieder in den Umlauf gebracht und neu vergeben.
  • Diese Regelung gilt nicht, sofern die Abwesenheit vorab beim Serverteam gemeldet und genehmigt wurde.
  • §2 Verhalten im Rollenspiel

    §2.1 Schütze dein Leben (Value of Life)
  • Jeder Spieler ist verpflichtet, das Leben seines Charakters bestmöglich zu schützen. Dein Charakter hat Angst vor dem Tod und handelt entsprechend realistisch. Das eigene Leben darf nicht sinnlos oder leichtfertig gefährdet werden.
  • Du bist dazu verpflichtet, in gefährlichen Situationen logisch, glaubwürdig und mit gesundem Menschenverstand zu handeln.
  • Beispiel: Wird dir eine Waffe direkt an den Kopf gehalten, ist es nicht erlaubt, selbst eine Waffe zu ziehen oder den Angreifer anzugreifen.
  • Verstöße gegen diese Regel gelten als schwerwiegendes Fehlverhalten
  • §2.2 RDM (Random Deathmatch)
  • Das grundlose Angreifen, Verletzen oder Töten eines anderen Spielers ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund ist strengstens verboten.
  • Ein Konflikt muss sich aus einer erkennbaren und ausgespielten Roleplay-Situation entwickeln.
  • Sinnloses Beginnen oder Eskalieren eines Konflikts, der in einem Ingame-Tod endet, stellt einen Regelverstoß dar.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.3 VDM (Vehicle-Deathmatch)
  • Das absichtliche Anfahren, Überfahren oder gezielte Verletzen anderer Spieler mit einem Fahrzeug ist strengstens verboten.
  • Fahrzeuge dürfen nicht als Waffe missbraucht werden, um Konflikte zu gewinnen oder Personen gezielt auszuschalten.
  • Unfälle, die offensichtlich unbeabsichtigt passieren, fallen nicht unter diese Regel, müssen jedoch im Roleplay realistisch ausgespielt werden.
  • Verstöße gegen diese Regel werden konsequent und hart sanktioniert.
  • §2.4 Fail Roleplay
  • Handlungen, die unrealistisch, unlogisch oder offensichtlich lebensmüde sind, gelten als Fail Roleplay und sind untersagt.
  • Jede Handlung deines Charakters muss jederzeit realitätsnah, nachvollziehbar und dem Szenario entsprechend ausgespielt werden.
  • Wer bewusst gegen diese Grundsätze verstößt, wird sanktioniert.
  • Verstöße gegen diese Regel werden konsequent und hart sanktioniert.
  • Als Fail Roleplay gelten unter anderem:

  • Sprechen oder Handeln im bewusstlosen Zustand
  • Weiterfahren mit einem sichtbar stark beschädigten Fahrzeug (z. B. mit zwei oder mehr platten Reifen)
  • Offroad-Fahrten mit Fahrzeugen, die dafür offensichtlich ungeeignet sind
  • Sich absichtlich töten lassen oder Situationen bewusst provozieren, um zu sterben
  • Andere Fahrzeuge ohne RP-Hintergrund rammen
  • Extremes „Pitten“ (leichtes, realistisches Pitten im Rahmen einer Verfolgung ist erlaubt)
  • Emotes während der Fahrt verwenden
  • Direktes Ein- oder Ausparken zur Vermeidung einer RP-Situation
  • Während einer aktiven Schießerei Kofferraum oder Motorhaube öffnen
  • Tragen von unpassenden Kostümen außerhalb genehmigter Events oder besonderer Anlässe (z. B. Events oder Mottopartys)
  • Diese Auflistung dient als Beispiel und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    §2.5 Power Roleplay
  • Power Roleplay liegt vor, wenn einem anderen Spieler keine realistische Möglichkeit zur Reaktion, Verteidigung oder zum Ausspielen der Situation gegeben wird.
  • Jede RP-Situation muss so gestaltet sein, dass beide Seiten angemessen reagieren können.
  • Es ist verpflichtend, seinem Gegenüber ausreichend Zeit und Handlungsspielraum zu lassen.
  • Das gezielte Töten eines Spielers, nur um eine Situation für sich zu entscheiden oder einen Konflikt „zu gewinnen“, ist untersagt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.6 Metagaming

    Metagaming bezeichnet das Verwenden von Informationen, die außerhalb des Roleplays erlangt wurden (z. B. über Twitch, YouTube, Discord oder andere externe Plattformen), im aktiven RP.

    Solche Informationen dürfen im Spiel weder genutzt noch weitergegeben werden.

    Wer dagegen verstößt, wird sanktioniert.

    Ausnahmen vom Metagaming-Verbot:

    Folgende Punkte sind erlaubt, sofern sie ausschließlich organisatorischen Zwecken dienen:

    Führen von organisatorischen Listen oder Dokumentationen

    Terminabsprachen (z. B. Fraktionsaufstellungen), sofern diese rein organisatorisch sind

    Nicht erlaubt sind jedoch externe Absprachen zu:

  • Überfällen
  • Schießereien
  • Razzien
  • oder anderen spielrelevanten Aktionen
  • Solche Inhalte müssen immer im Roleplay (IC) kommuniziert werden.

    §2.7 Bugusing

    Das Ausnutzen von Spielfehlern (Bugs) zu seinem eigenen Vorteil ist strengstens verboten.

    Hierzu zählt insbesondere:

  • das bewusste Ausnutzen von Programm- oder Scriptfehlern
  • das Duplizieren von Waffen, Geld oder anderen Gegenständen
  • das Erschleichen von Vorteilen durch technische Fehler im System
  • Sollte ein Bug entdeckt werden, ist dieser umgehend dem Serverteam zu melden. Die vorsätzliche Nutzung eines bekannten Fehlers gilt als schwerwiegender Regelverstoß.

    Verstöße gegen diese Regel werden hart sanktioniert und können zu einem dauerhaften Ausschluss vom Projekt führen.

    §2.8 Safezones

    Safezones sind festgelegte Bereiche, in denen jegliche Form von körperlicher Gewalt untersagt ist.

    Dazu zählen unter anderem:

  • Schlagen oder Treten
  • Bedrohen mit Waffen
  • Schießen
  • Entführen oder Zwingen von Personen
  • Jegliche gewalttätige Auseinandersetzung
  • Ebenso ist das aktive Provozieren anderer Spieler innerhalb einer Safezone untersagt.

    Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.

    Folgende Bereiche gelten als Safezone:

  • Würfelpark (innerer Bereich)
  • Krankenhaus (CCMD)
  • Flughafen / Neulingsspawn
  • Diese Auflistung kann vom Serverteam jederzeit angepasst oder erweitert werden.

    §2.9 Verbot von sexuellen Übergriffen im Roleplay
  • Jede Form von sexueller Belästigung, sexuellen Übergriffen oder erzwungenen sexuellen Handlungen ist auf dem Server strengstens verboten.
  • Solche Inhalte dürfen unter keinen Umständen ausgespielt, angedeutet oder provoziert werden.
  • Kommt es zu einer entsprechenden Situation, ist das Roleplay sofort zu beenden und umgehend den Support zu kontaktieren.
  • Verstöße gegen diese Regel führen in der Regel zu einem sofortigen und dauerhaften Ausschluss vom Projekt.
  • Ebenso untersagt sind geschlechtsbezogene Diskriminierung, frauenfeindliche Aussagen oder gezielte Herabwürdigungen aufgrund des Geschlechts. Auch solche Verstöße werden konsequent sanktioniert.
  • §2.10 Drive-By
  • Ein Drive-By durch den Fahrer ist nur dann erlaubt, wenn das Fahrzeug vollständig zum Stillstand gekommen ist und der Motor ausgeschaltet wurde.
  • Das Schießen aus einem fahrenden Fahrzeug ist dem Fahrer untersagt.
  • Mitfahrer dürfen aus dem Fahrzeug schießen, sofern zuvor ein gültiger Schusscall erfolgt ist und eine entsprechende RP-Situation besteht.
  • Unkontrolliertes oder grundloses Schießen aus Fahrzeugen stellt einen Regelverstoß dar und wird sanktioniert.
  • §2.11 Waffengebrauch & Gambo
  • Das unnötige Ziehen oder Verwenden von Schusswaffen aufgrund von Kleinigkeiten, Provokationen oder belanglosen Konflikten ist strengstens untersagt. Insbesondere das vorsätzliche Eskalieren einer Situation mit dem Ziel, ein Schussgefecht zu provozieren, ist verboten.
  • Der Einsatz einer Schusswaffe muss stets die letzte Option darstellen. Vorher sind angemessene RP-Möglichkeiten auszuschöpfen. Ein übermäßiger oder leichtfertiger Gebrauch von Waffen wird als sogenanntes „Gambo-Verhalten“ gewertet und sanktioniert.
  • Kommt es zu einem Streit, einer Verfolgung zu Fuß oder mit Fahrzeugen oder zu einer vergleichbaren Konfliktsituation, darf nur im äußersten Notfall zur Waffe gegriffen werden. Jede Eskalation muss nachvollziehbar, verhältnismäßig und roleplaytechnisch begründet sein.
  • Verstöße gegen diese Regel werden konsequent bestraft.
  • §2.12 Angriff auf Fraktionen
  • Angriffe auf Fraktionen sowie auf legale oder illegale Routen sind nur unter Einhaltung der vorgegebenen Zahlenverhältnisse erlaubt. Maßgeblich ist dabei die sogenannte
  • 1:1,5-Regel.

  • Das bedeutet: Die angreifende Partei darf maximal das 1,5-Fache der anwesenden Gegenseite stellen.
  • Beispiel: Sind 6 Personen vor Ort, dürfen maximal 9 Personen angreifen. Sind 10 Personen vor Ort, dürfen höchstens 15 Personen beteiligt sein.
  • Eine deutliche Unterzahl oder Überzahl, die dieses Verhältnis überschreitet, gilt als unverhältnismäßig und wird als Fail Roleplay gewertet.
  • Bündnisse zählen vollständig zur Gesamtanzahl dazu. Es ist nicht erlaubt, Zahlen durch spätes Nachrücken oder verdeckte Beteiligung zu umgehen.
  • Darüber hinaus ist für jeden Angriff ein triftiger und RP-technisch nachvollziehbarer Grund erforderlich. Beleidigungen, Provokationen oder ein ausgesprochener Schusscall allein stellen keinen ausreichenden Grund für eine bewaffnete Auseinandersetzung dar.
  • Wer sich erkennbar in klarer Unterzahl befindet, hat eine Eskalation zu vermeiden und den Ort des Geschehens zu verlassen.
  • Verstöße gegen diese Regel werden konsequent sanktioniert.
  • §2.13 Todeszone

    Eine Todeszone ist ein festgelegter Bereich, in dem kein vorheriger Schusscall erforderlich ist, um das Feuer zu eröffnen.

    Unabhängig davon ist auch innerhalb einer Todeszone ein legitimer und nachvollziehbarer RP-Hintergrund für den Einsatz von Schusswaffen erforderlich. Dazu zählen insbesondere akute Gefahrenlagen, aggressives Verhalten oder das unbefugte Eindringen in geschützte Bereiche.

    Grundloses, willkürliches oder rein provokation basiertes Töten bleibt auch in einer Todeszone untersagt und wird sanktioniert.

    Folgende Bereiche gelten als Todeszone:

  • Staatsgefängnis
  • Anwesen von Privatpersonen
  • Geschlossener Bereich des Police Departments
  • Anwesen von Fraktionen
  • Von Staatsfraktionen ausgerufene Sperrzonen
  • Illegale Routen
  • Das Serverteam behält sich das Recht vor, Todeszonen jederzeit situativ festzulegen, zu erweitern oder anzupassen.

    §2.14 Kleidung bei der Einreise
  • Bei der Einreise ist die Kleidung des Charakters möglichst neutral und alltagsnah zu wählen.
  • Das Tragen von Schutzwesten, kugelsicheren Helmen oder vergleichbarer taktischer Ausrüstung ist bei der Einreise nicht gestattet.
  • Ebenso ist das Tragen von Berufs- oder Fraktionskleidung, wie beispielsweise von CCPD oder CCMD, untersagt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.15 OOC-Talk
  • Während des aktiven Roleplays ist das Verwenden von OOC-Begriffen untersagt. Dazu zählen unter anderem Begriffe wie „offline“, „Server“, „Discord“ oder vergleichbare Ausdrücke, die keinen RP-Bezug haben.
  • OOC-Inhalte dürfen nicht in das Ingame-Geschehen eingebracht werden.
  • Als Ausnahme gilt das „Anwesen“, sofern dieses sachlich und ohne Störung einer laufenden RP-Situation genutzt wird.
  • Im FFA-Bereich ist OOC-Talk gestattet, jedoch nur, wenn aktuell keine laufende RP-Situation stattfindet.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.16 OOC-Madness
  • Extreme Beleidigungen, insbesondere gegenüber Angehörigen oder Verstorbenen, sowie sexistische, rassistische oder anderweitig diskriminierende Äußerungen sind strikt untersagt und werden sanktioniert.
  • Dies gilt sowohl im Roleplay als auch außerhalb davon.
  • OOC-Drohungen, insbesondere reale Bedrohungen oder Einschüchterungsversuche außerhalb des Spiels, führen in der Regel zu einem sofortigen und permanenten Ausschluss vom Projekt.
  • Ein respektvoller Umgang miteinander ist jederzeit verpflichtend.
  • §2.17 Trashtalk
  • Trashtalk in jeglicher Form ist untersagt.
  • Aussagen wie „Leg dich hin“, „… bis du kein Bock mehr hast aufzustehen“, „Geh schlafen“ oder vergleichbare Sprüche, die eindeutig auf das Spielsystem oder das „Respawnen“ anspielen, sind nicht erlaubt. Solche Äußerungen brechen das Roleplay und widersprechen dem realistischen RP-Ansatz des Servers.
  • Ebenso sind Aussagen wie „Ich habe 6 von euch geholt“ oder vergleichbare Shooter-Bezüge strengstens verboten.
  • Wer sich in einer bedrohlichen Situation befindet, hat diese realistisch auszuspielen und sich bewusst zu sein, dass das eigene Leben vom Gegenüber abhängt.
  • Wir befinden uns im Roleplay und nicht in einem Shooter. Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.18 RP-Flucht / Combat Logging
  • Das absichtliche Entziehen aus einer laufenden RP-Situation durch Ausloggen, Wechseln in den Offline-Status oder vergleichbare Maßnahmen ist strengstens verboten.
  • Eine begonnene RP-Situation ist vollständig auszuspielen, bevor man den Server verlässt oder den Support kontaktiert. Ein frühzeitiges Verlassen gilt als RP-Flucht und wird sanktioniert.
  • Nach dem Ende einer aktiven RP-Situation ist es verpflichtend, mindestens 15 Minuten weiterhin online zu bleiben.
  • Auch das gezielte Sterben, um eine Situation zu umgehen, zu verkürzen oder deren Ausgang zu beeinflussen, stellt einen Regelverstoß dar und kann zu Sanktionen bis hin zu einer temporären oder dauerhaften Sperre führen.
  • Das Flüchten in Apartments oder Safezones mit dem Ziel, einer laufenden RP-Situation zu entgehen, wird ebenfalls als RP-Flucht gewertet.
  • Verstöße gegen diese Regel werden konsequent geahndet.
  • §2.19 Kommunikationsmittel
  • Während des aktiven Roleplays ist die Kommunikation mit anderen Spielern ausschließlich über die vorgesehenen Ingame-Mittel gestattet. Dazu zählen Teamspeak, das Ingame-Handy sowie Ingame-Funkgeräte.
  • Die Nutzung von Discord oder anderen externen Kommunikationsplattformen zur Abstimmung spielrelevanter Inhalte während einer RP-Situation ist untersagt und wird als Metagaming gewertet.
  • Es ist ebenfalls nicht erlaubt, sich während einer aktiven RP-Situation in einem externen Sprach- oder Anrufkanal aufzuhalten, selbst wenn man dort stummgeschaltet ist.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.20 Blacklisted Wörter
  • Wörter oder Begriffe, die auf den Server, den Support, das Regelwerk, das Spielsystem oder administrative Funktionen hinweisen, dürfen im Roleplay (IC) nicht verwendet werden.
  • Dazu zählen unter anderem Begriffe wie „Baseraid“, „Raiden“, „Modder“, „Zauberer“, „Clip“, „Bodycam“, „Dashcam“, „Drohne“, „Schusscall“, „Gambo“, „Call“, sowie weitere Begriffe aus dem Regelwerk oder der OOC-Sprache.
  • Ebenso untersagt sind systembezogene Begriffe wie „Kopfschuss“, „GG“, „einer liegt“, „hab einen“ oder ähnliche Shooter-Ausdrücke, die keinen realistischen RP-Bezug haben.
  • Beleidigende, rassistische, sexistische oder anderweitig diskriminierende Begriffe – insbesondere das N-Wort oder vergleichbare rechtsextreme oder menschenverachtende Äußerungen – sind strengstens verboten und führen in der Regel zu einem permanenten Ausschluss vom Server.
  • Auch abwertende Aussagen gegenüber Frauen oder anderen Personengruppen sind untersagt.
  • Die oben genannten Begriffe dienen lediglich als Beispiele. Das bewusste Umgehen dieser Regel durch Abwandlungen oder Ersatzformulierungen stellt ebenfalls einen Regelverstoß dar.
  • Darüber hinaus ist es untersagt, andere Spieler massiv oder grundlos zu beleidigen – unabhängig davon, ob es sich um IC oder OOC handelt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden konsequent sanktioniert.
  • §2.21 Anspielungen auf das Regelwerk
  • Jegliche Hinweise auf das Regelwerk, den Support oder administrative Maßnahmen innerhalb des Roleplays sind untersagt.
  • Aussagen wie „Du darfst das nicht, sonst gehe ich nach oben“ oder vergleichbare Andeutungen gelten als OOC-Talk und werden entsprechend sanktioniert. Je nach Schwere des Verstoßes kann dies bis zu einem permanenten Serverausschluss führen.
  • Auch indirekte Anspielungen auf Regelmechaniken sind verboten. Dazu zählen beispielsweise Aussagen wie „Wie fesselst du mich von vorne?“ oder ähnliche Formulierungen, die eindeutig auf Spielmechaniken oder das Regelwerk Bezug nehmen.
  • Ebenso ist es untersagt, andere Spieler bewusst zu einem Regelverstoß anzustiften.
  • Das Roleplay ist vollständig IC auszuspielen. Verstöße gegen diese Regel werden konsequent geahndet.
  • §2.22 Demütigungs- und Erniedrigungs-RP
  • Jeder Spieler trägt Verantwortung für eine respektvolle und faire Roleplay-Umgebung.
  • Extreme Formen der Demütigung oder Erniedrigung, die die Würde eines Charakters verletzen oder gezielt darauf abzielen, einem Spieler den Spielspaß zu nehmen, sind unzulässig.
  • Dazu zählt insbesondere das Erzwingen entwürdigender Handlungen wie beispielsweise Bellen, Singen oder vergleichbare Zwangshandlungen. Ebenso verboten sind übermäßige Machtdemonstrationen, die ausschließlich der Bloßstellung oder Herabwürdigung dienen.
  • Konflikte und Spannungen sind im Roleplay ausdrücklich erlaubt, müssen jedoch stets auf einer respektvollen Grundlage stattfinden. Das Ausspielen von Drohungen, das Einfordern von Entschuldigungen oder das Nachsprechen von Aussagen kann im Rahmen des RP zulässig sein, sofern die Würde des Gegenübers gewahrt bleibt.
  • Maßgeblich ist jederzeit der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und der respektvolle Umgang miteinander.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.23 Schikane & Spielspaß
  • Das absichtliche Schikanieren oder gezielte Drangsalieren anderer Spieler ist untersagt.
  • Hierzu zählt insbesondere das Erzwingen sinnloser oder übertriebener Handlungen gegen den Willen eines Spielers, wie beispielsweise das wiederholte Singenlassen, unnötige Demütigungen oder das Aufzwingen unrealistischer Aufgaben ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund.
  • Jeder Spieler ist verpflichtet, Konflikte fair, verhältnismäßig und im Sinne einer positiven Roleplay-Atmosphäre auszutragen. Handlungen, die ausschließlich darauf abzielen, anderen den Spielspaß zu nehmen oder sie bewusst zu provozieren, sind nicht gestattet.
  • Eskalationen, die in übermäßige OOC-Konflikte oder unnötige Härte ausarten, sind zu vermeiden.
  • Verstöße gegen diese Regel können zu Sanktionen bis hin zum Projektausschluss führen.
  • §2.24 Reckless Driving (Rücksichtsloses Fahren)
  • Rücksichtsloses oder unrealistisches Fahrverhalten ohne triftigen RP-Hintergrund, das zu Unfällen, Gefährdungen oder Personenschäden führt, wird nicht toleriert und entsprechend sanktioniert.
  • Insbesondere in stark frequentierten Bereichen wie der Innenstadt, Fraktionsanwesen, dem Würfelpark oder bei allgemein hoher Spieleranzahl ist besonders vorsichtig und umsichtig zu fahren.
  • Hohe Geschwindigkeiten oder Überholmanöver sind grundsätzlich nicht verboten, müssen jedoch stets kontrolliert und mit Rücksicht auf andere Spieler erfolgen.
  • Wer durch offensichtlich überhöhte Geschwindigkeit oder unkontrolliertes Fahren – beispielsweise mit extrem hoher Geschwindigkeit durch belebte Bereiche – Unfälle verursacht oder Menschenmengen gefährdet, muss mit Sanktionen rechnen.
  • Unfälle dürfen nicht als Ausrede für unrealistisches oder fahrlässiges Verhalten genutzt werden.
  • §2.25 Ausrauben von Personen (Scamming)
  • Das grundlose oder rein gewinnorientierte Ausrauben anderer Spieler ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund ist strengstens untersagt. Geldbedarf allein stellt keinen ausreichenden Grund für einen Überfall dar.
  • Ein legitimer RP-Hintergrund kann beispielsweise vorliegen, wenn im Rahmen einer Geiselnahme gefährliche Gegenstände wie Waffen oder Munition abgenommen werden, um eine unmittelbare Bedrohung zu verhindern.
  • Das gezielte Entwenden von reinem Bargeld, Wertgegenständen oder sonstigen Besitztümern ohne triftigen RP-Grund ist nicht gestattet.
  • Ebenso ist das Durchsuchen oder Plündern fremder Fahrzeugkofferräume ohne entsprechende RP-Situation verboten. Ingame-Gegenstände wie Rucksäcke dürfen nicht ohne gültigen RP-Hintergrund entwendet werden.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.26 Admin-Kleidung
  • Sollte ein Admin in entsprechender Admin-Kleidung im Roleplay wahrgenommen werden, ist dieser nicht zu beachten oder anzusprechen.
  • Solange der Admin nicht aktiv mit einem Spieler interagiert oder ihn anspricht, gilt er als unsichtbar und nicht Teil des Roleplays.
  • Jegliche Interaktion oder das bewusste Einbinden eines erkennbaren Admins in das RP ist untersagt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §2.27 Verhaltensregeln als Tier
  • Spieler, die als Tier agieren, haben sich entsprechend realistisch zu verhalten.
  • Tiere sind nicht in der Lage zu sprechen, Personen zu durchsuchen, ein Handy zu benutzen oder vergleichbare menschliche Handlungen auszuführen. Derartige Handlungen gelten als Fail Roleplay.
  • Es ist untersagt, als Tier grundlos Schaden zu verursachen oder gezielt Personen zu attackieren. Zulässige Handlungen beschränken sich auf realistische Verhaltensweisen, die dem jeweiligen Tier entsprechen.
  • Ein Wechsel vom Tier- in den Mensch-Charakter während einer laufenden RP-Situation ist nicht erlaubt. Ebenso ist es untersagt, eine Verwandlung anzukündigen oder während einer aktiven Situation vorzunehmen. Ein solcher Wechsel wird als RP-Flucht gewertet und sanktioniert.
  • Informationen, die während des Spielens als Tier (Ped) erlangt werden, dürfen nicht im späteren Roleplay als Mensch verwendet werden. Dies wird als Metagaming gewertet.
  • Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend geahndet.
  • §3 Weiterführendes RP

    §3.1 Schuss-Ankündigung
  • Um auf eine andere Partei schießen zu dürfen, ist grundsätzlich ein gültiger Schuss-Call erforderlich.
  • Es muss sichergestellt sein, dass die Gegenpartei den Schuss-Call eindeutig wahrnehmen konnte. Der Schuss-Call darf ausschließlich über den Sprachchat erfolgen. Alternativ kann dieser durch das sichtbare Anvisieren mit einer Waffe für mindestens 5 Sekunden erfolgen, einschließlich des Einsatzes eines Tasers.
  • In diesem Fall muss der Schuss-Call bewusst und eindeutig erfolgen oder es muss eine klar erkennbare akute Gefahrenlage bestehen.
  • Ein ausgesprochener Schuss-Call ist 15 Minuten lang gültig.
  • Nach einem Schuss-Call ist der Gegenpartei eine Reaktionszeit von mindestens 5 Sekunden einzuräumen.
  • Findet eine Razzia statt und wurde diese ordnungsgemäß über den Job-Chat angekündigt, gilt der Schuss-Call automatisch als erfolgt.
  • Um eine Person in den Geiselgriff zu nehmen, ist ebenfalls eine vorherige eindeutige Ankündigung erforderlich, beispielsweise: „Hände hoch, du bist jetzt eine Geisel.“
  • Das missbräuchliche Nutzen des Geiselgriffs, um eine laufende RP-Situation zu umgehen oder sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen, ist strengstens untersagt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §3.2 Drittpartei
  • Befinden sich zwei Parteien in einem aktiven Konflikt, ist es nicht gestattet, dass sich eine unbeteiligte dritte Partei in diesen Konflikt einmischt. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um Zivilisten, Gruppierungen oder Staatsfraktionen handelt.
  • Eine Ausnahme für Staatsfraktionen besteht ausschließlich dann, wenn eine versuchte oder laufende Geiselnahme von Zivilisten vorliegt.
  • Verstöße gegen das Drittpartei-Verbot können – je nach Schwere – bis zur Auflösung beteiligter Gruppierungen oder Fraktionen führen. Die Entscheidung erfolgt im Einzelfall durch das Serverteam.
  • Eine Partei muss durch einheitliche oder erkennbare Kleidung klar zuzuordnen sein. Gleiches gilt für Zivilisten, die gemeinsam agieren. Mindestens drei sichtbare Merkmale zur Erkennbarkeit sind verpflichtend.
  • Es ist erlaubt, Mitglied einer Fraktion zu sein und dennoch zivil mit maximal drei Spielern zu agieren. Während dieser Zeit dürfen jedoch keine Fraktionsmittel, Fraktionsausrüstung oder Fraktionsunterstützung in Anspruch genommen werden – insbesondere nicht bei Schießereien oder Inhaftierungen. Ein paralleles Agieren als Fraktionsmitglied und als Zivilist innerhalb derselben Konfliktsituation ist nicht gestattet.
  • Inoffizielle Gruppierungen unterliegen ebenfalls dieser Regelung.
  • Verstöße werden sanktioniert.
  • §3.3 Inoffizielle Gruppierungen
  • Nicht genehmigte Gruppierungen gelten als zivile beziehungsweise inoffizielle Zusammenschlüsse.
  • Eine inoffizielle Gruppierung darf aus maximal vier Mitgliedern bestehen.
  • Aktionen wie Schießereien, Überfälle oder Geiselnahmen dürfen ebenfalls nur mit bis zu vier beteiligten Personen durchgeführt werden.
  • Treten mehr als vier Personen gemeinsam als Gruppierung auf oder beteiligen sich gemeinsam an einer Aktion, wird dies als Regelverstoß gewertet. In diesem Fall kann die gesamte Gruppierung sanktioniert werden.
  • Eine Gruppierung muss eindeutig erkennbar sein. Mindestens drei sichtbare und übereinstimmende Merkmale zur Identifikation sind verpflichtend.
  • Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend geahndet.
  • §3.4 Ausbluten (New-Life-Regel)
  • Verliert ein Charakter das Bewusstsein und wird nicht durch einen Medic reanimiert, sondern blutet vollständig aus, gilt die New-Life-Regel.
  • In diesem Fall darf sich der Spieler nicht mehr an die vorherige RP-Situation erinnern. Informationen aus diesem RP-Strang dürfen weder genutzt noch aktiv weitergeführt werden.
  • Eine Rückkehr zum Ort des Geschehens oder eine erneute Beteiligung an derselben Situation ist untersagt.
  • Wird ein Spieler hingegen innerhalb einer RP-Situation bewusstlos und durch einen Medic wiederbelebt, darf er sich weiterhin an die Situation erinnern, jedoch nicht an den konkreten Grund seiner Bewusstlosigkeit.
  • Nach dem endgültigen Ausscheiden aus einer RP-Situation ist eine erneute Teilnahme an genau diesem Konflikt nicht gestattet.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §3.5 Die Unantastbarkeit von CCMD, CCPD/CCSD, und DOJ
  • Bestimmte Staats- und Servicefraktionen genießen besonderen Schutz. Dieser Schutz dient der Aufrechterhaltung eines funktionierenden Roleplays und ist zu respektieren.
  • Mediziner (CCMD)

  • Mediziner dürfen während ihrer Dienstausübung weder körperlich angegriffen noch gezielt beschossen werden. Ebenso ist das Entwenden von Ausrüstung oder Fahrzeugen untersagt.
  • Der Schutz entfällt, wenn sich ein Mediziner aktiv respektlos, provokativ oder bewusst in eine laufende Gefahren- oder Konfliktsituation einmischt.
  • Department of Justice (DOJ)

  • Mitglieder des DOJ genießen denselben Schutz wie Mediziner. Sie dürfen nicht angegriffen werden, und ihre Ausrüstung darf nicht entwendet werden.
  • Der Schutz entfällt, wenn sich ein DOJ-Mitarbeiter bewusst in eine Gefahrenlage begibt.
  • Polizei (CCPD/CCSD)

  • Polizeibeamte sind nicht unantastbar und können im Rahmen des Roleplays in Konflikte verwickelt werden.
  • Das Entwenden von PD-Ausrüstung oder Dienstgegenständen ist jedoch strengstens untersagt.
  • Verstöße gegen diese Schutzregelungen werden sanktioniert.
  • §3.6 Medic-RP
  • Medic-RP ist verpflichtend auszuspielen.
  • Nach schweren Unfällen, Schießereien oder vergleichbaren Vorfällen ist den Anweisungen der Mediziner Folge zu leisten. Sollte das medizinische Personal eine Nachuntersuchung oder weitere Behandlung anordnen, darf das Krankenhaus nicht eigenständig verlassen werden.
  • Das eigenmächtige Entfernen vom MD zur Umgehung von Konsequenzen oder zur Fortsetzung einer RP-Situation ist untersagt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §3.7 Cop Baiting & Gang Baiting
  • Das gezielte Provozieren von Polizeibeamten ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund ist untersagt.
  • Hierzu zählen insbesondere Handlungen wie sinnloses Schießen vor dem Police Department, absichtliches Durchdrehen von Reifen vor Beamten, wiederholtes Stören von Einsätzen oder vergleichbares Verhalten mit dem Ziel, eine Verfolgung oder Eskalation zu erzwingen.
  • Gang-Baiting bezeichnet das gleiche Verhalten gegenüber Gangs oder Mafia-Gruppierungen. Auch hier ist das bewusste Provozieren oder Erzwingen einer gewalttätigen Reaktion ohne triftigen RP-Grund nicht gestattet.
  • Konflikte müssen sich organisch aus dem Roleplay entwickeln und dürfen nicht künstlich herbeigeführt werden.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §3.8 Fesseln von Personen
  • Bevor eine Person gefesselt oder mit Handschellen versehen wird, ist dies eindeutig und verständlich anzukündigen.
  • Der betroffenen Person ist eine angemessene Reaktionszeit einzuräumen, um den Anweisungen nachzukommen, beispielsweise die Hände zu heben.
  • Wurde eine Person zuvor getasert und ist dadurch handlungsunfähig, muss das Anlegen von Handschellen nicht erneut angekündigt werden, sofern die Situation klar erkennbar ist.
  • Gefesselte Personen dürfen keine Waffen ziehen oder benutzen.
  • Sollte sich eine gefesselte Person trotz eindeutiger Unterlegenheit weiterhin aktiv widersetzen oder versuchen, die Situation gewaltsam zu eskalieren, kann dies entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen.
  • Missbrauch des Fesselns oder unrealistisches Verhalten in einer solchen Situation wird sanktioniert.
  • §3.9 Sperrzone
  • Sperrzonen dürfen ausschließlich durch eine offizielle Ankündigung ausgerufen werden.
  • Eine Sperrzone darf einen maximalen Durchmesser von 150 Metern umfassen und muss klar definiert sein. Sie kann alle 10 Minuten erneut ausgesprochen und somit verlängert werden.
  • Betritt oder durchfährt eine Person eine aktiv ausgerufene Sperrzone, darf innerhalb dieser Zone ohne zusätzlichen Schuss-Call geschossen werden.
  • Eröffnen Staatsbeamte innerhalb einer aktiven Sperrzone das Feuer auf unbeteiligte Personen, gilt dies nicht automatisch als Schuss-Ankündigung für eine Gegenpartei. Ein Zurückschießen ist in diesem Fall nicht gestattet.
  • Ausgenommen hiervon sind direkte RP-Konfliktparteien der Staatsbeamten, beispielsweise Geiselnehmer oder aktiv beteiligte Täter.
  • Missbrauch oder fehlerhafte Anwendung einer Sperrzone wird sanktioniert.
  • §3.10 Verkehrskontrollen
  • Im Rahmen einer Verkehrskontrolle ist es nicht gestattet, das Feuer auf Polizeibeamte zu eröffnen – auch dann nicht, wenn auf Fahrzeugreifen geschossen wird.
  • Werden zwei Reifen eines Fahrzeugs zerstört, ist das Fahrzeug unverzüglich zum Stillstand zu bringen. Eine weitere Flucht darf ausschließlich zu Fuß erfolgen.
  • Polizeibeamte haben in diesem Fall die Verfolgung zu Fuß aufzunehmen und dabei mit einem Taser bewaffnet zu sein.
  • Ein Zurückschießen ist erst dann gestattet, wenn staatliche Fraktionen aktiv und gezielt das Feuer auf die Person eröffnen.
  • Das gezielte Anfunken oder Herbeirufen der eigenen Fraktion mit dem Ziel, Polizeibeamte anzugreifen oder niederzuschießen, ist untersagt. Unterstützung darf ausschließlich zur Ermöglichung der Flucht angefordert werden, beispielsweise zur Abholung.
  • Polizeibeamte dürfen Personen nur bei hinreichendem und RP-technisch nachvollziehbarem Verdacht durchsuchen. Das bloße Fahren ohne Führerschein stellt keinen ausreichenden Grund für eine Durchsuchung dar.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §3.11 Verfolgungsjagden
  • Verfolgungsjagden sind so realistisch und verhältnismäßig wie möglich auszuspielen. Eine längere, nachvollziehbare Verfolgung ist einer schnellen und unnötigen Eskalation durch Schusswaffengebrauch vorzuziehen.
  • Der Polizei ist es erlaubt, flüchtende Fahrzeuge nach vorheriger Ankündigung durch gezieltes Rammen (PIT-Manöver) zum Stillstand zu bringen, sofern sich die Verfolgung deutlich in die Länge zieht. Unnötig hartes oder wiederholtes Rammen ist sowohl für Staatsfraktionen als auch für andere Parteien untersagt.
  • Nach einer klaren Ankündigung ist es der Polizei gestattet, auf die Reifen des flüchtenden Fahrzeugs zu schießen.
  • Jegliche Maßnahmen müssen stets verhältnismäßig, nachvollziehbar und der Situation angemessen sein. Missbrauch oder übermäßige Gewaltanwendung wird sanktioniert.
  • §3.12 AFK-Farming
  • Das AFK-Sein auf aktiven Farming-Routen ist untersagt.
  • Während des Farmens ist jederzeit Ansprechbarkeit sicherzustellen. Spieler müssen aktiv am Spielgeschehen teilnehmen und auf Interaktionen reagieren können.
  • Sollte es erforderlich sein, kurzzeitig AFK zu gehen, ist die Farming-Route zu verlassen und sich erkennbar aus dem aktiven Geschehen zurückzuziehen, beispielsweise durch das Abstellen in einer Ecke mit erhobenen Händen.
  • Das bewusste Umgehen dieser Regel wird sanktioniert.
  • §3.13 Leichenschändung
  • Das Schänden oder respektlose Behandeln bewusstloser oder verstorbener Personen ist strengstens untersagt.
  • Hierzu zählen insbesondere das unnötige Bewegen, Verstecken oder Entwürdigen von bewusstlosen Personen sowie unrealistische Interaktionen wie das „Reden mit Leichen“.
  • Bewusstlose Personen sind so zu positionieren, dass das medizinische Personal (CCMD) diese ohne unnötige Verzögerung erreichen und behandeln kann.
  • Eine Ausnahme besteht ausschließlich im Rahmen eines regelkonformen Bloodouts einer illegalen Fraktion. In diesem Fall gelten die gesonderten Bloodout-Regelungen.
  • Missbrauch oder das absichtliche Erschweren der medizinischen Versorgung wird sanktioniert.
  • §3.14 RP-Verweigerung
  • RP-Verweigerung liegt vor, wenn ein Spieler bewusst versucht, sich auf unrealistische oder krampfhaft erzwungene Weise einer laufenden RP-Situation zu entziehen.
  • Jede RP-Situation ist ernsthaft und nachvollziehbar auszuspielen. Das absichtliche Blockieren, Ignorieren oder Zerstören einer Situation mit dem Ziel, Konsequenzen zu vermeiden, ist untersagt.
  • Beispielsweise ist es im Rahmen von Gefängnis-RP zulässig, ein- bis zweimal realistisch einen Ausbruchsversuch zu unternehmen, sofern die Situation dies zulässt. Ein wiederholtes, unrealistisches oder erzwungenes Entkommen wird jedoch als RP-Verweigerung gewertet und sanktioniert.
  • Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend geahndet.
  • §3.15 Maskierung
  • Trägt eine Person eine vollständige Maskierung, darf sie weder anhand ihrer Stimme noch anhand ihres Aussehens im Roleplay eindeutig erkannt werden.
  • Als Vollmaskierung gilt jede Maske oder Gesichtsverhüllung, die das komplette Gesicht verdeckt und keine identifizierenden Merkmale zulässt.
  • Masken, die lediglich Teile des Gesichts bedecken (z. B. Halbmasken oder Gesichtsbedeckungen mit erkennbaren Merkmalen), gelten nicht als Vollmaskierung. In solchen Fällen ist eine Identifizierung im Rahmen des Roleplays möglich.
  • Das bewusste Ignorieren dieser Regel wird als Fail Roleplay gewertet und sanktioniert.
  • §3.16 Emotes im Gefecht
  • Während eines aktiven Gefechts ist die Nutzung von Emotes untersagt. Dazu zählen insbesondere Emotes, die einen spielerischen Vorteil verschaffen oder die Trefferfläche verändern, wie beispielsweise das Hinlegen.
  • Wer während eines laufenden Kampfes Emotes verwendet, um sich Vorteile zu verschaffen oder eine Situation unrealistisch darzustellen, begeht einen Regelverstoß und muss mit Sanktionen rechnen.
  • Im Fahrzeug ist die Nutzung von Emotes grundsätzlich untersagt, unabhängig von einer aktiven Kampfsituation.
  • Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend geahndet.
  • §3.17 Lifeinvader
  • Werbung über Lifeinvader darf ausschließlich für An- und Verkäufe, Dienstleistungen oder offizielle Eventankündigungen genutzt werden.
  • Alle darüber hinausgehenden Inhalte bedürfen eines nachvollziehbaren und triftigen RP-Hintergrunds.
  • Das Verbreiten von Gerüchten, Provokationen, fraktionsbezogenen Aussagen oder sonstigen konfliktfördernden Inhalten über Lifeinvader ist untersagt und wird als Missbrauch des Systems gewertet.
  • Missbräuchliche Nutzung von Lifeinvader wird sanktioniert.
  • §3.18 Gegenstände rückerstatten
  • Der Verlust von Gegenständen, beispielsweise durch einen Spielfehler oder technische Probleme, kann nur erstattet werden, wenn ein eindeutiger Beweis vorliegt.
  • Als gültiger Nachweis gilt ausschließlich eine vollständige und unveränderte Videoaufnahme, die den Vorfall nachvollziehbar dokumentiert.
  • Aussagen anderer Spieler oder Zeugenaussagen gelten nicht als ausreichender Beweis.
  • Ohne entsprechenden Nachweis erfolgt keine Rückerstattung.
  • §3.19 Server-Restarts
  • Innerhalb von 45 Minuten vor einem geplanten Server-Restart dürfen keine größeren RP-Situationen begonnen werden. Dazu zählen insbesondere umfangreiche Straftaten oder Events wie beispielsweise Banküberfälle.
  • Ein Server-Restart unterbricht eine laufende Roleplay-Situation nicht. Nach dem Neustart ist die Situation unverzüglich und inhaltlich so fortzuführen, wie sie unmittelbar vor dem Restart bestand.
  • Das absichtliche Nutzen eines Restarts, um sich Vorteile zu verschaffen oder einer RP-Situation zu entgehen, ist untersagt und wird sanktioniert.
  • §3.20 Offroad-Fahren
  • Das Offroad-Fahren mit ungeeigneten Fahrzeugen, insbesondere mit Sportwagen oder tiefergelegten Fahrzeugen, ist untersagt.
  • Grundsätzlich ist jedes Fahrverhalten so realistisch wie möglich auszuspielen. In besonderen Situationen, wie beispielsweise bei einer Flucht oder Stürmung, kann das Befahren von Gelände zulässig sein, sofern dies nachvollziehbar und mit angemessener Geschwindigkeit erfolgt.
  • Während einer Verfolgungsjagd darf im Ausnahmefall ins Gelände ausgewichen werden. Dabei ist jedoch zwingend auf eine realistische und kontrollierte Geschwindigkeit zu achten.
  • Übertriebenes oder offensichtlich unrealistisches Offroad-Fahren wird als Fail Roleplay gewertet und entsprechend sanktioniert.
  • §3.21 Soundboards
  • Das Abspielen von Musik oder Sounds über den Sprachchat ist grundsätzlich gestattet, sofern dadurch keine laufende RP-Situation gestört wird.
  • Sollte sich ein Mitspieler durch die Wiedergabe gestört fühlen und darum bitten, die Musik oder den Sound zu beenden, ist dieser Aufforderung unverzüglich nachzukommen.
  • Das bewusste Stören anderer Spieler durch übermäßige Lautstärke, Spam oder unpassende Inhalte ist untersagt und wird sanktioniert.
  • §3.22 Trolling
  • Das absichtliche Stören, Schädigen oder Belästigen anderer Spieler ist strengstens untersagt.
  • Hierzu zählt insbesondere jedes Verhalten, das ausschließlich darauf abzielt, das Roleplay zu sabotieren, andere Spieler zu provozieren oder ihnen den Spielspaß zu nehmen.
  • Verstöße gegen diese Regel werden je nach Schwere mit einer Verwarnung, temporären Sperre oder einem dauerhaften Ausschluss vom Server geahndet.
  • §3.23 Bilder im Discord
  • Das Posten von Screenshots oder Bildern im Discord ist grundsätzlich erlaubt, sofern dadurch keine Fraktionen, Gruppierungen oder einzelne Spieler herabgewürdigt, bloßgestellt oder gezielt provoziert werden.
  • Inhalte, die ausschließlich der Erniedrigung, Provokation oder dem Schüren von OOC-Konflikten dienen, sind untersagt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend sanktioniert.
  • §3.24 Gruppennamen und Nachnamen
  • Das Verwenden von Gruppennamen als Nachnamen ist untersagt.
  • Sollten drei oder mehr Personen im engen Freundeskreis denselben Nachnamen verwenden, behält sich das Serverteam das Recht vor, diesen Spielern einen anderen Nachnamen zuzuweisen.
  • Ziel dieser Regelung ist es, übermäßige oder unrealistische Gruppenbildung zu verhindern und eine individuelle sowie authentische Charaktergestaltung zu fördern.
  • §3.25 Verbotene Inhalte und Verhaltensweisen
  • Die nachfolgenden Inhalte und Verhaltensweisen sind auf dem Server untersagt:
  • Pornografische, obszöne oder sexuell belästigende Inhalte dürfen weder verbreitet noch ausgespielt werden. Dazu zählt auch die ungefragte Sexualisierung von Personen oder das Teilen beziehungsweise Abspielen eindeutig anzüglicher Bilder, Videos oder Audiodateien.
  • Das Ausspielen oder Lächerlichmachen von Behinderungen, schweren Krankheiten oder körperlichen Einschränkungen ist verboten.
  • Das Abspielen oder Verwenden verbotener Musik ist untersagt. Hierzu zählen insbesondere Lieder, die auf dem offiziellen Index stehen, sowie Inhalte mit diskriminierenden, rassistischen, extremistischen oder hetzerischen Aussagen – auch dann, wenn diese nicht explizit indiziert sind, jedoch problematische Inhalte enthalten.
  • Roleplay, das reale Religionen gezielt thematisiert oder behandelt, ist nicht gestattet.
  • Jegliche Form von Hassrede ist strengstens verboten. Dazu zählen insbesondere Äußerungen, die sich gegen Personen oder Gruppen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Behinderung, sexueller Orientierung, Religion oder sonstigen persönlichen Merkmalen richten.
  • Verstöße gegen diese Regel führen – je nach Schwere – zu Sanktionen bis hin zu einem permanenten Ausschluss vom Server.
  • §4 Raub & Geiselnahmen

    §4.1 Raubüberfälle
  • Einsatz von Schusswaffen ist stets die letzte Option. Zwischen zwei Überfällen muss eine Wartezeit von mindestens 30 Minuten liegen.
  • §4.2 Geiselnahmen
  • Fake-Geiseln (z.B. aus der eigenen Fraktion) sind untersagt. Das Leben der Geisel hat immer oberste Priorität. Es dürfen maximal fünf Geiseln gleichzeitig genommen werden.
  • §4.3 Überfall auf Zivilisten & Beamte
  • Ein Überfall auf Zivilisten ist erst zulässig, wenn sich mindestens vier Polizeibeamte im Dienst befinden.
  • Überfälle dürfen ausschließlich mit einem nachvollziehbaren und triftigen RP-Hintergrund durchgeführt werden. Aussagen wie „Wir brauchen Geld oder Waffen“ stellen keinen ausreichenden Grund dar.
  • Bei einem Verstoß gegen diese Regel können entwendete Gegenstände, insbesondere Wertgegenstände oder Dokumente, an die betroffene Person zurückerstattet werden. Wiederholte Verstöße führen zu weitergehenden Sanktionen bis hin zu temporären oder dauerhaften Sperren.
  • Das Entwenden von Waffen oder Ausrüstung von Polizeibeamten ist grundsätzlich untersagt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend geahndet.
  • §4.4 Stürmung von Staatsfraktionen

    Das Anwesen oder Gebäude einer Staatsfraktion darf ausschließlich mit einem triftigen und nachvollziehbaren RP-Hintergrund gestürmt werden. Ein einzelner Vorfall, wie beispielsweise „Ein Beamter hat auf mich geschossen“, stellt keinen ausreichenden Grund dar.

    Eine Stürmung ist maximal einmal pro Tag zulässig und muss im Vorfeld eindeutig angekündigt werden.

    Eine Stürmung mit dem alleinigen Ziel, eine einzelne inhaftierte Person zu befreien, ist nicht gestattet.

    Hinweis zum Alter: Das Spielen auf Casa City ist erst ab 16 Jahren gestattet.

  • Casa Police Department (CCPD): ab 8 Beamten im Dienst
  • Casa Sheriff's Department (CCSD): ab 8 Beamten im Dienst
  • Federal Investigation Bureau (FIB): ab 10 Beamten im Dienst
  • Staatsgefängnis (Armee): ab 10 Beamten im Dienst
  • Regierungs- und Justizgebäude: ab 10 Beamten im Dienst
  • Die jeweiligen Mindestzahlen müssen zum Zeitpunkt des Beginns der Stürmung erfüllt sein.

    Missbräuchliche oder unrealistische Stürmungen werden sanktioniert.

    §4.5 Stehlen von Fahrzeugen
  • Das Stehlen von Fahrzeugen ist ausschließlich mit einem triftigen und nachvollziehbaren RP-Hintergrund gestattet.
  • Ein legitimer Grund kann beispielsweise vorliegen, wenn sich eine Person in einer akuten Notlage befindet, etwa auf der Flucht ist oder unmittelbar um ihr Leben kämpft. Reiner Eigennutz oder Bequemlichkeit stellen keinen ausreichenden RP-Grund dar.
  • Fahrzeuge, die sich innerhalb einer Safezone befinden, dürfen unter keinen Umständen gestohlen werden.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §4.6 Ausrauben von Leichen
  • Wird eine Person im Rahmen einer RP-Situation getötet, darf sie während einer aktiven Schießerei oder laufenden Gefahrenlage nicht durchsucht werden.
  • Das Entwenden von Gegenständen ist erst zulässig, wenn die aktive Auseinandersetzung vollständig beendet ist und keine unmittelbare Gefahr mehr besteht.
  • Eine tote Person, an deren RP-Situation man nicht beteiligt war, darf nicht durchsucht oder ausgeraubt werden.
  • Verstöße gegen diese Regel werden mit entsprechenden Sanktionen geahndet, die je nach Schwere von einer Verwarnung bis zu einer temporären Sperre reichen können.
  • §4.7 Spieler am Bankautomaten ausrauben / Geldüberweisung erzwingen
  • Es ist untersagt, einen Spieler auszurauben, während dieser sich aktiv an einem Bankautomaten befindet.
  • Ebenso ist es verboten, eine Person dazu zu zwingen, ihr Bankkonto zu leeren, Geld abzuheben oder Geldbeträge an den Täter zu überweisen.
  • Das Erzwingen von Überweisungen oder das Ausnutzen von Bankmechaniken zur persönlichen Bereicherung gilt als schwerwiegender Regelverstoß.
  • Verstöße gegen diese Regel werden gemäß §2.5 Power-Roleplay geahndet und entsprechend sanktioniert.
  • §5 FFA

    §5.1 OOC-Talk
  • OOC-Talk (Out of Character) ist ausschließlich innerhalb des ausgewiesenen FFA-Bereichs erlaubt.
  • Sobald dieser Bereich verlassen wird, gelten wieder die regulären Roleplay-Regelungen. OOC-Kommunikation außerhalb des FFA-Bereichs ist untersagt.
  • Verstöße werden entsprechend sanktioniert.
  • §5.2 Teaming
  • Teaming im FFA-Bereich ist strengstens untersagt.
  • Das bewusste Zusammenschließen oder Absprechen mit anderen Spielern, um sich einen Vorteil gegenüber Einzelspielern zu verschaffen, ist nicht erlaubt.
  • Verstöße gegen diese Regel werden sanktioniert.
  • §6 Multijob System

    §6.1 Joblimit
  • Jeder Spieler darf maximal zwei Jobs gleichzeitig besitzen.
  • §6.2 Fraktionskombinationen
  • Es ist nicht erlaubt, gegensätzliche Fraktionen gleichzeitig zu spielen.
  • Dazu zählen unter anderem staatliche Organisationen (z. B. Polizei, Sheriff, Justiz) und kriminelle Organisationen (z. B. Mafia, Kartell, Gangs).
  • §6.3 Fraktionsleitung
  • Ein Spieler darf nicht mehr als eine Fraktion gleichzeitig leiten.
  • Leader oder Co Leader Positionen dürfen nur in einer Fraktion ausgeübt werden.
  • §6.4 Diensttrennung
  • Während man in einem Job aktiv im Dienst ist, darf kein anderer Job parallel ausgeführt werden.
  • §6.5 Informationsmissbrauch
  • Informationen, die in einem Job erhalten wurden, dürfen nicht in einem anderen Job verwendet werden, wenn dies einen unfairen Vorteil verschafft.
  • §6.6 Interessenkonflikte
  • Jobs, die sich gegenseitig kontrollieren oder stark beeinflussen könnten, dürfen nicht gleichzeitig ausgeführt werden, sofern dies das RP beeinträchtigt.
  • §6.7 RP Logik
  • Die Kombination von Jobs muss RP-technisch nachvollziehbar und logisch erklärbar sein.
  • Während einer RP-Aktion darf der Job nicht geändert werden.
  • §6.8 Adminentscheidung
  • Die Serverleitung behält sich das Recht vor, bestimmte Jobkombinationen zu verbieten, wenn diese das Roleplay negativ beeinflussen.
  • §6.9 Regelverstöße

    Bei Verstößen gegen die Multijob Regeln können folgende Maßnahmen erfolgen:

  • Verwarnung
  • Jobentzug
  • Temporärer Ausschluss
  • Weitere administrative Maßnahmen
  • Fraktionsregelwerk

    §1.1 Fraktionen – Mindestmitgliederanzahl

    Für die Gründung und Aufrechterhaltung einer Fraktion gelten folgende Mindestanforderungen:

  • Ein Kartell oder eine Mafia muss aus mindestens 3 Mitgliedern bestehen.
  • Eine Gang muss aus mindestens 2 Mitgliedern bestehen.
  • Eine Firma oder Organisation kann bereits ab 1 Person geführt werden.
  • Unterschreitet eine Fraktion dauerhaft die vorgeschriebene Mindestmitgliederanzahl, behält sich das Serverteam vor, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

    §1.2 UnRP (Unrealistisches Roleplay)
  • UnRP (Unrealistisches Roleplay) beschreibt ein Verhalten, das nicht zum jeweiligen Charakter, zur Fraktion oder zur Rolle im Roleplay passt.
  • Fraktionen sind verpflichtet, sich entsprechend ihrer Rolle realistisch und authentisch zu verhalten. Eine Mafia hat sich beispielsweise wie eine organisierte kriminelle Gruppierung zu verhalten. Gleiches gilt für Staatsfraktionen wie das CCPD, CCMD oder andere staatliche Einrichtungen.
  • Unpassendes oder unrealistisches Verhalten – wie grundloses Anspucken von Personen oder das Erstellen sinnloser Jobanzeigen (z. B. „Test“ oder leere Einträge) – wird als UnRP gewertet.
  • Bei Verstößen wird mit der betreffenden Fraktion ein Gespräch geführt. Je nach Schwere kann eine Verwarnung oder weitere Sanktion ausgesprochen werden.
  • §1.3 Fraktionssperre

    Wer eine Fraktion verlässt, unterliegt einer festgelegten Fraktionssperre, bevor ein Beitritt zu einer neuen Fraktion möglich ist. Diese Sperrfrist ist zwingend einzuhalten.

    Nach dem Austritt gelten folgende Fraktionssperren:

  • Staatsfraktion: 3 Tage
  • Firma/Organisation: 5 Tage
  • Bad-Fraktion (z. B. Mafia, Gang, Kartell): 7 Tage
  • Eine Fraktionssperre kann ausschließlich durch die Fraktionsverwaltung oder das High-Team aufgehoben werden.

    Voraussetzung für eine vorzeitige Aufhebung ist ein triftiger und nachvollziehbarer RP-Hintergrund, beispielsweise eine im Roleplay ausgespielte Versetzung in eine andere legale Fraktion.

    Verstöße gegen diese Regel werden entsprechend sanktioniert.

    §1.4 Fraktions-Verwarnungen
  • Sind mehrere Mitglieder einer Fraktion an einem Regelverstoß beteiligt oder handelt es sich um ein strukturelles Fehlverhalten innerhalb der Fraktion, kann eine Fraktionsverwarnung ausgesprochen werden.
  • Fraktionsverwarnungen betreffen die gesamte Fraktion und dienen der internen Disziplinierung sowie der Sicherstellung eines regelkonformen Roleplays.
  • Erhält eine Fraktion insgesamt drei Verwarnungen, wird sie aufgelöst.
  • Das Serverteam behält sich vor, je nach Schwere des Verstoßes zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen.
  • §1.5 Fraktionsverwaltung

    Konflikte zwischen Fraktionen sind zunächst eigenständig und im Roleplay zu klären. Die Fraktionsverwaltung oder höhere Instanzen greifen erst ein, wenn keine Einigung erzielt werden kann oder regelwidriges Verhalten vorliegt.

    Eine Beschwerde bei der Fraktionsverwaltung ist nur unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Die betreffende RP-Situation ist seit mindestens 10 Minuten vollständig beendet.
  • Es liegen vollständige Videoaufnahmen mit Bild und Ton als Beweismittel vor.
  • Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist der zuständige Warteraum aufzusuchen und die Fraktionsverwaltung entsprechend zu informieren.

    Ziel dieser Regel ist eine strukturierte und faire Klärung von Fraktionskonflikten sowie die Vermeidung unnötiger Supportfälle.

    §2 Legale Fraktionen

    §2.1 Als legale Fraktionen gelten:

    Staatliche Behörden Zu den staatlichen Fraktionen zählen:

  • Polizeibehörde Casa (CCPD)
  • Medizinische Abteilung von Casa (CCMD)
  • Casa Sheriff’s Department (CCSD)
  • Justizministerium (DOJ)
  • Diese Fraktionen unterliegen besonderen staatlichen Rechten und Pflichten innerhalb des Roleplays.

    UnternehmenZu den legalen Unternehmen zählen:

  • Mechanikerbetriebe
  • Alle registrierten Restaurants und Businesses
  • Unternehmen gelten als legale Fraktionen und sind an die entsprechenden Regelungen für legale Gruppierungen gebunden.

    §2.2 Staatsfraktionen

    Für staatliche Fraktionen gelten folgende Sonderregelungen:

  • Pro Einsatz darf je Einheit maximal ein Helikopter eingesetzt werden (ausgenommen CCMD).
  • Für das Durchsuchen von Fahrzeugen oder Personen ist ein nachvollziehbarer und triftiger RP-Grund erforderlich.
  • Staatsfahrzeuge dürfen optisch nicht verändert werden. Leistungstuning ist erlaubt.
  • Die Höchststrafe für Inhaftierungen beträgt maximal 45 Hafteinheiten.
  • Aus gepanzerten Fahrzeugen darf unter keinen Umständen geschossen werden.
  • Staatsbeamte dürfen ausschließlich Waffen mitführen, die regulär käuflich erhältlich sind.
  • Die Weitergabe von EmergencyOS-Zugangsdaten ist strengstens verboten.
  • Paycheck-Farming während des Dienstes ist untersagt. Der Dienst ist aktiv auszuüben und darf nicht ausschließlich zur Generierung von Gehalt genutzt werden.
  • Waffen staatlicher Fraktionen dienen ausschließlich der Eigenverteidigung.

    Solange ein Täter keine Schusswaffe führt, sind primär Dienstfahrzeuge und der Taser einzusetzen. Verfolgungsjagden sind Teil des Roleplays und nicht zwingend sofort durch Waffengewalt zu beenden.

    Verstöße gegen diese Regelungen können als UnRP oder Gambo gewertet und entsprechend sanktioniert werden

    §2.3 Korruption in Staatsfraktionen

    Korruption innerhalb von Staatsfraktionen ist ausschließlich im Rahmen von Informationsweitergabe erlaubt. Staatsbeamte dürfen beispielsweise interne Informationen (z. B. über geplante Razzien) an illegale Fraktionen weitergeben.

    Von dieser Regelung ausgenommen sind Fraktionsleiter (Chiefs) sowie Beamte mit administrativer oder leitender Funktion im Fraktionsmanagement. Diese dürfen nicht korrupt sein.

    Liegen eindeutige und belegbare Beweise für Korruption vor, kann der betroffene Beamte umgehend aus dem Dienst entlassen werden.

    Korruption zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil ist strengstens untersagt. Dazu zählen insbesondere:

  • Die Weitergabe oder der Verkauf von Waffen (auch ohne Gegenleistung; ausgenommen sind reguläre Forderungen im Rahmen eines Überfalls)
  • Das Entnehmen von Waffen oder Gegenständen aus der Asservatenkammer
  • Das Tragen nicht genehmigter oder illegaler Waffen
  • Der Besitz illegaler Waffen als Staatsbeamter
  • Verstöße gegen diese Regelung werden entsprechend geahndet.

    §2.4 Razzien & Terrorstatus

    Razzien auf illegalen Routen

    Das gezielte „Abcampen“ von Zufahrten oder bekannten Routen, um diese Regelung zu umgehen, ist untersagt.

    Eine Razzia auf einer Route darf ausschließlich durch eine Führungsposition angeordnet werden (Zugriff auf das Bossmenü erforderlich).

    Razzien auf Anwesen von Bad-Fraktionen

    Eine Razzia auf das Anwesen einer Bad-Fraktion muss vorab bei der Fraktionsverwaltung angemeldet werden. Sie ist nur bei ausreichender Beweislage zulässig.

    Die Entscheidung, ob die Beweislage ausreichend ist, liegt bei der Fraktionsverwaltung.

    Im Rahmen einer genehmigten Razzia dürfen 10–30 % des illegalen Bestands beschlagnahmt werden. Hierzu zählen ausschließlich illegale Gegenstände wie Schwarzgeld, Waffen oder Drogen.

    Terrorstatus

    Ein Terrorstatus kann ausgerufen werden, wenn eine Fraktion nach einer Razzia keine Einsicht zeigt und ihre strafbaren Aktivitäten fortsetzt. Der Status gilt so lange, bis er offiziell aufgehoben wird.

    Während eines aktiven Terrorstatus gelten folgende Sonderregelungen:

  • Mitglieder der betroffenen Organisation können jederzeit und ortsunabhängig kontrolliert werden.
  • Für Mitglieder der Terrororganisation besteht ein aktiver Haftbefehl.
  • Nach einer erfolgreichen Inhaftierung und Freilassung der Zielperson gilt ein Zeitfenster von 10 Minuten, in dem eine Flucht möglich ist.
  • Bei Überfällen, Rauben oder Geiselnahmen wird mit Terrororganisationen nicht verhandelt.
  • Eine Schussankündigung ist dennoch jederzeit erforderlich.
  • Spätestens nach 14 Tagen wird der Terrorstatus durch die Fraktionsverwaltung überprüft und das weitere Vorgehen entschieden.

    §2.5 Stürmung eines Anwesens
  • Flüchtet eine Person im Rahmen einer aktiven Verfolgungsjagd auf ein Anwesen, dürfen Staatsbeamte dieses für maximal 10 Minuten betreten, um die Verfolgung fortzusetzen.
  • Ist innerhalb dieser Zeit kein Erfolg absehbar oder erscheint die Situation aussichtslos, sind die Beamten verpflichtet, das Anwesen zu verlassen.
  • Für ein weiteres Vorgehen ist ein regulärer Razzia-Antrag bei der zuständigen Stelle einzureichen.
  • Das dauerhafte Belagern oder Umgehen dieser Regelung ist untersagt.
  • §2.6 CCMD
  • Medizinisches Personal darf nicht an aktiven Gefechtssituationen teilnehmen.
  • Befindet sich eine RP-Situation in einer Phase, in der aktiv geschossen wird oder akute Lebensgefahr besteht, dürfen Medics das Gefahrengebiet nicht betreten und keine Personen wiederbeleben.
  • Erst wenn die Lage gesichert ist, darf die medizinische Versorgung aufgenommen werden.
  • Von dieser Regelung ausgenommen sind ausdrücklich eingesetzte Einsatz-Mediziner, sofern ihr Einsatz im Rahmen der Situation vorgesehen ist.
  • §3 Illegale Fraktionen

    §3.1 Illegale Fraktionen

    Als illegale Fraktionen gelten alle Gruppierungen, die nicht als staatliche oder legale Organisation anerkannt sind und nicht dem Staat dienen.

    Eine illegale Fraktion darf maximal 15 Mitglieder umfassen. Bei aktiven Aktionen dürfen jedoch höchstens 10 Mitglieder gleichzeitig beteiligt sein.

    Bei Verstößen gegen diese Mitgliederbegrenzung wird eine Fraktionsverwarnung ausgesprochen.

    Sonderregelungen für illegale Fraktionen:

  • Es darf maximal ein Helikopter gleichzeitig ausgeparkt und genutzt werden
  • Auf dem eigenen Grundstück darf ohne vorherigen Schuss-Call geschossen werden.
  • Agiert eine Fraktion mit mehr als fünf Mitgliedern gemeinsam, sind verpflichtend Fraktionsfahrzeuge zu verwenden. Ausgenommen sind spontane Hilferufe einzelner Mitglieder.
  • Verstöße gegen diese Regelungen werden entsprechend sanktioniert.

    §3.2 Waffenkammer & Fraktionsbestand

    Der vollständige Bestand einer Fraktion ist verpflichtend in der vorgesehenen Waffenkammer zu lagern.

    Es ist untersagt, Fraktionsbestand im Privatbesitz aufzubewahren – auch im Falle einer Fraktionsauflösung.

    Sonderregelungen:

  • Das eigenmächtige Leerräumen der Waffenkammer ohne Absprache mit der Fraktionsleitung ist strengstens verboten.
  • Mitglieder dürfen nicht dazu gezwungen werden, Waffen aus der Fraktionskammer zu entnehmen.
  • Erhält eine Fraktion im Vorfeld Hinweise auf eine mögliche Razzia oder ähnliche Maßnahmen, ist es untersagt, Waffen oder illegale Gegenstände vorsorglich in Fahrzeugen, Kofferräumen oder anderen Orten zu verstecken
  • Das gezielte Umlagern des gesamten Bestands in den Privatbesitz zur Umgehung dieser Regel ist verboten.
  • Waffen, die sich bereits vor dem Beitritt zur Fraktion im Besitz eines Spielers befanden, gelten als Privateigentum.
  • Verstöße gegen diese Regelungen werden entsprechend sanktioniert.

    §3.3 Aufbauschutz
  • Eine neu offiziell eingetragene illegale Fraktion erhält einen Aufbauschutz von 7 Tagen.
  • Während dieser Zeit darf die Fraktion nicht gezielt provoziert, angegriffen oder in größere Konflikte verwickelt werden.
  • Der Aufbauschutz dient ausschließlich dazu, der Fraktion die Möglichkeit zu geben, sich strukturell aufzubauen und ins Roleplay einzufinden.
  • Eigenständig initiierte aggressive Handlungen durch die geschützte Fraktion können zum Verlust des Aufbauschutzes führen.
  • §3.4 Routen
  • Der Anspruch auf eine Route muss durch legitime und nachvollziehbare RP-Gründe begründet sein. Dazu zählen beispielsweise wiederholte Konflikte mit unbekannten Zivilisten auf der Route, abgelehnte Partnerschaften, gescheiterte Verhandlungen oder nachweislich schlechte Bewirtschaftung.
  • Die Gründe müssen belegbar sein. Reine Behauptungen oder vorgeschobene Argumente reichen nicht aus, um eine Route zu übernehmen.
  • Routenbegrenzung:

  • Eine Familie oder Gang darf maximal eine Route gleichzeitig für sich beanspruchen.
  • Übernahme einer Route:

  • Wer eine Route beansprucht, ist verpflichtet, diese aktiv zu überwachen und zu verteidigen.
  • Möchte eine andere Fraktion eine Route übernehmen, muss die aktuelle Fraktion in einem Best-of-Three besiegt werden.
  • Nach Abschluss des Best-of-Three gilt eine Waffenruhe von einer Woche zwischen den beteiligten Parteien für diese Route.
  • Während eines laufenden Best-of-Three darf sich keine dritte Partei in den Konflikt einmischen.
  • §3.5 Konflikte
  • Konflikte zwischen Bad-Fraktionen sind grundsätzlich möglichst gewaltfrei und im Roleplay zu klären. Kommt es dennoch zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, muss diese durch einen triftigen und nachvollziehbaren RP-Grund gerechtfertigt sein.
  • Kleine Provokationen, persönliche Differenzen oder leichte Verkehrsunfälle stellen keinen ausreichenden Grund für einen Fraktionskonflikt dar.
  • Zieht sich eine Fraktion während eines aktiven Gefechts vollständig zurück, gilt der Konflikt als verloren.
  • Während eines offenen Konflikts (z. B. Routenkrieg) ist es der betroffenen Fraktion untersagt, neue Mitglieder aufzunehmen oder zusätzliche Personen zur Verstärkung einzustellen.
  • Nach einem Kampf zwischen zwei Fraktionen gilt ein Waffenstillstand von 3 Stunden. Diese Zeit dient dazu, den Konflikt im Roleplay verbal zu klären und eine weitere Eskalation zu vermeiden.
  • §3.6 Base-Raid & Interieur-Kampf
  • Eine Stürmung (Base-Raid) ist maximal einmal pro Tag erlaubt.
  • Voraussetzung ist ein triftiger und nachvollziehbarer RP-Grund. Belanglose Auslöser oder persönliche Provokationen stellen keinen ausreichenden Grund dar.
  • Vor einer Stürmung sind beide Parteien verpflichtet, miteinander zu sprechen und ernsthaft zu versuchen, eine Lösung im Roleplay zu finden. Erst wenn keine Einigung erzielt wird, ist es beiden Fraktionen gestattet, die jeweils andere zu stürmen.
  • Während eines Angriffs auf ein Anwesen ist Fairness oberstes Gebot. Das gezielte Ausnutzen von Innenräumen, Engpässen oder baulichen Gegebenheiten zur unfairen Vorteilserlangung ist zu unterlassen.
  • Sind mehrere Mitglieder einer Fraktion bereits überwältigt und befindet sich die verbleibende Person ohne realistische Fluchtmöglichkeit in einer aussichtslosen Lage, ist eine Kapitulation im Sinne des realistischen Roleplays in Betracht zu ziehen.
  • Verstöße gegen diese Regel können als UnRP oder Gambo gewertet werden.
  • §3.7 Forderungen
  • Einer Fraktion darf nur dann eine Forderung gestellt werden, wenn eine erkennbare Mehrheit der gegnerischen Fraktion anwesend ist.
  • Forderungen müssen realistisch, verhältnismäßig und RP-konform sein. Sie dienen dazu, Konflikte zu vermeiden oder zu entschärfen – nicht zur persönlichen oder wirtschaftlichen Bereicherung.
  • Bei einer gestellten Forderung wird ein verbindlicher Termin festgelegt, an dem sich die betroffene Fraktion entscheidet, ob sie die Forderung erfüllt oder einen Kampf wählt. Die Entscheidung muss vor Ablauf der Frist mitgeteilt werden. Bis zur endgültigen Entscheidung darf kein Angriff zwischen den beiden Parteien erfolgen.
  • Entscheidet sich eine Fraktion für den Kampf und gewinnt diesen, darf die ursprüngliche Forderung nicht nachträglich erhöht oder verschärft werden. Ein Kampf gilt als gewonnen, wenn 2 von maximal 3 angesetzten Gefechten gewonnen wurden (Best-of-Three).
  • Verstöße gegen diese Regelung können als UnRP oder Powergaming gewertet und entsprechend sanktioniert werden.
  • §3.8 Gefechte
  • Verliert eine Fraktion dreimal ein Schussgefecht gegen dieselbe gegnerische Fraktion, gilt der Konflikt als entschieden.
  • Als offizielles Gefecht zählen nur Auseinandersetzungen mit vergleichbarer und ausreichender Spieleranzahl (Richtwert: ca. 15 Personen pro Seite; Konstellationen wie 12 vs. 14 werden ebenfalls gewertet).
  • Nach drei verlorenen Gefechten muss sich die unterlegene Fraktion geschlagen geben und sich für die Dauer von 7 Tagen aus direkten Konflikten mit der Gewinner-Fraktion heraushalten.
  • In dieser Zeit dürfen keine erneuten Angriffe, Provokationen oder Kampfhandlungen gegen die Gewinner-Fraktion gestartet werden.
  • Das bewusste Umgehen dieser Regelung (z. B. durch Drittparteien oder Neuformierungen) wird als schwerer Regelverstoß gewertet.
  • §3.9 Kriege

    Kriege müssen vor Beginn bei der Fraktionsverwaltung angemeldet und genehmigt werden. Erfolgt keine Anmeldung, erhalten beide beteiligten Fraktionen eine Fraktionsverwarnung.

    Vor Kriegsbeginn muss ein schriftlicher Kriegsvertrag zwischen den Parteien bestehen. Dieser muss mindestens folgende Punkte regeln:

  • Dauer des Krieges
  • Kriegszonen
  • Drive-By-Regelungen
  • KOS-Zonen (Kill-on-Sight)
  • Besondere Einschränkungen oder Absprachen
  • Wurde eine Forderung nicht ausgezahlt und gewinnt die fordernde Partei das Zurückstürmen, ist sie berechtigt, einen Kriegsvertrag vorzulegen.

    Nach Beendigung eines Krieges gilt eine verpflichtende Neutralitätsphase von mindestens 7 Tagen. In dieser Zeit dürfen keine neuen Konflikte, Provokationen oder Kampfhandlungen zwischen den Parteien stattfinden.

    Mit offiziellem Kriegsbeginn wird die Fraktionskammer eingefroren. Es darf ausschließlich mit dem Bestand gekämpft werden, der sich zum Zeitpunkt des Kriegsbeginns im Lager befand.

    Während des Krieges dürfen nur Gegenstände der gegnerischen Partei eingelagert werden. Das Umgehen dieser Regelung durch Umlagerung, Weitergabe oder externe Lagerung ist untersagt.

    Verstöße gegen diese Regelungen werden als schwerer Fraktionsverstoß gewertet.

    §3.10 Fraktionskleidung
  • Die Fraktionskleidung muss einheitlich, klar erkennbar und dem genehmigten Fraktionskonzept entsprechend getragen werden.
  • Sobald eine Fraktion Kleidung nutzt, die nicht ihrem genehmigten Konzept entspricht, kann dies mit einer Fraktionsverwarnung geahndet werden. Ausnahmen gelten ausschließlich für die Fraktionsführung, sofern dies RP-konform begründet ist.
  • Die Fraktionskleidung muss vorab bei der Fraktionsverwaltung gemeldet und genehmigt werden.
  • Es müssen mindestens

    3 erkennbare Merkmale

    vorhanden sein, durch die die Fraktion eindeutig identifizierbar ist (z. B. Farben, Westen, Logos, Maskenart etc.).
  • Verstöße gegen diese Regelung werden als Fraktionsverstoß gewertet.
  • §4 Hinweise von InGame Charakteren

    §4.1 Blood-Out Regelung bei illegalen Fraktionen

    Eine illegale Fraktion, die einem Mitglied ein Blood-In erteilt hat, ist berechtigt, dieser Person auch einen Blood-Out zu erteilen.

    Der Blood-Out muss nicht durch das Einverständnis der betroffenen Person erfolgen. Mit dem Beitritt zu einer illegalen Fraktion akzeptiert das Mitglied diese Regelung ausdrücklich.

    Die Fraktion entscheidet, ob es sich um einen normalen Blood-Out oder einen Hard-Blood-Out handelt.

    Auswirkungen eines Blood-Outs

  • Nach einem Blood-Out vergisst die betroffene Person sämtliche Ereignisse, Informationen und RP-Stränge im Zusammenhang mit dieser Fraktion
  • Neue oder fortgeführte RP-Stränge gegen diese Gruppierung sind untersagt.
  • Aussagen wie „jemand hat es mir erzählt“ oder ähnliche Konstrukte gelten nicht als gültige RP-Grundlage.
  • Ein Blood-Out gilt als vollständig vollzogen, sobald die betroffene Person respawnt ist. Die Person muss jedoch vorab eindeutig darüber informiert werden, dass sie sich in einem Blood-Out befindet.

    Hard-Blood-Out

    Bei einem Hard-Blood-Out erhält der Charakter eine neue Identität. Der Charakter verliert sämtlichen Besitz und Fortschritt, mit Ausnahme seiner Fahrzeuge (sofern serverseitig nichts anderes geregelt ist).

    Missbrauch dieser Regelung zur Umgehung von Konflikten oder Sanktionen wird als schwerer Regelverstoß gewertet.

    §4.2 Hinrichtung eines IC-Charakters

    Eine Hinrichtung eines IC-Charakters stellt eine dauerhafte und schwerwiegende RP-Entscheidung dar und ist nur unter strengen Voraussetzungen erlaubt.

  • Eine Hinrichtung muss vorab beim Server-Team beantragt und genehmigt werden. Ohne ausdrückliche Genehmigung ist eine Hinrichtung ungültig.
  • Die betroffene Person muss dem Antrag ausdrücklich zustimmen. Eine Hinrichtung gegen den OOC-Willen der Person ist nicht zulässig.
  • Der RP-Grund für die Hinrichtung muss triftig, nachvollziehbar und langfristig aufgebaut worden sein. Es müssen zuvor andere realistische Lösungswege im RP ausgeschöpft worden sein.
  • Erst nach offizieller Genehmigung darf die Hinrichtung im Roleplay ausgespielt werden.
  • Bei Verstößen gegen diese Regelung gilt die Hinrichtung als ungültig und wird sanktioniert.

    §5 Gangwar

    §5.1 Informationen (Gangwar)
  • Gangwars dienen primär dem Spaßfaktor und sind ähnlich wie ein FFA-Modus aufgebaut. Dennoch hat Roleplay jederzeit höchste Priorität.
  • Ein laufender oder geplanter RP-Strang darf durch ein Gangwar weder beeinflusst noch unterbrochen werden.
  • Besteht eine aktive RP-Situation, ist die Teilnahme am Gangwar in diesem Zeitraum untersagt.
  • Die Serverphilosophie basiert auf qualitativem Roleplay. Daher ist die Veröffentlichung von Gangwar-Kämpfen (z. B. als YouTube-Video, Clip oder Highlight-Zusammenschnitt) nicht gestattet.
  • Das Live-Streamen eines Gangwars ist erlaubt, sofern keine gesonderten Regelverstöße vorliegen.
  • Wer ein aktives Gangwar vorzeitig verlässt, gilt als ausgeschieden und stirbt automatisch durch den Befehl:
  • /quitgw
  • Missbrauch oder das bewusste Umgehen dieser Regelung wird sanktioniert.
  • §5.2 Gangwar-Gebiete
  • Ein Gangwar-Gebiet ist alle 5 Tage angreifbar. Die Dauer eines Gangwars beträgt – je nach serverseitiger Einstellung – zwischen 20 und 60 Minuten.
  • Eine Fraktion darf maximal 2 Gangwar-Gebiete gleichzeitig besitzen.
  • Besitzt eine Fraktion bereits 2 Gebiete, ist es ihr nicht gestattet, ein weiteres Gebiet anzugreifen, solange sie nicht mindestens eines verliert.
  • Das bewusste Umgehen dieser Begrenzung (z. B. durch Drittfraktionen oder Absprachen) ist untersagt und wird sanktioniert.
  • §5.3 Starten eines Gangwars

    Ein Gangwar darf nur gestartet werden, wenn die Anführer beider beteiligten Fraktionen im Voraus informiert wurden und dem Ablauf zugestimmt haben.

    Vor Beginn sind verbindliche Absprachen zu treffen, insbesondere zu:

  • maximaler Teilnehmeranzahl
  • Startzeit
  • Dauer
  • besonderen Einschränkungen oder Zusatzregeln
  • Beide Fraktionen sind verpflichtet, mit vergleichbarer Mannstärke anzutreten. Ein bewusstes Ausnutzen von deutlicher Überzahl ist untersagt.

    Die Mindestanzahl zur Durchführung eines Gangwars beträgt

    15 Personen pro Fraktion.

    Ein Start unterhalb dieser Mindestanzahl ist nicht zulässig.

    Verstöße gegen diese Regelung können zur Annullierung des Gangwars und zu Sanktionen führen.

    §5.4 Generelle Regeln im Gangwar

    Grundsätzlich gelten im Gangwar die allgemeinen Serverregeln (z. B. VDM, Fail-RP wie Funken & Schießen oder Reden am Boden, etc.).

    Ausnahmen:

    Offroad-Fahren sowie OOC-Talk sind innerhalb des Gangwars erlaubt.

    Zusätzliche Gangwar-Regeln:

  • Beleidigungen, Provokationen oder jeglicher Trashtalk sind strengstens untersagt.
  • Das gezielte Provozieren während oder nach einem Gangwar ist verboten.
  • Außerhalb der markierten Gangwar-Zone darf nicht geschossen werden.
  • Das Verlassen der Zone während eines aktiven Gangwars ist untersagt.
  • Das gezielte Abcampen der Zonengrenze ist verboten.
  • Modding-Vorwürfe oder andere Regelbeschwerden dürfen erst nach dem Gangwar im Support geklärt werden. Während eines aktiven Gangwars ist das Betreten des Supports untersagt.
  • Das Veröffentlichen von Gangwar-Clips (z. B. YouTube, Highlight-Videos etc.) ist nicht gestattet.
  • Das Betreten oder Nutzen von Dächern ist verboten.
  • Fahrzeuge der gegnerischen Partei dürfen nicht verwendet werden.
  • Regelverstöße werden gemäß der allgemeinen Sanktionsordnung bestraft. Zusätzlich kann eine Gangwar-Sperre von bis zu 30 Tagen ausgesprochen werden.

    §5.5 Geschehnisse im Gangwar
  • Eine Fraktion darf einen Verkäufer maximal 2 Stunden einnehmen. Das gleichzeitige Einnehmen eines zweiten Verkäufers ist nicht gestattet.
  • Am Drogenverkäufer darf jeder Spieler ohne zusätzlichen RP-Hintergrund ausgeraubt werden.
  • Innerhalb eines RP-Stranges darf einem Verkäufer ausschließlich Schwarzgeld entzogen werden.
  • Wird eine Fraktion vom Drogenverkäufer weggeschickt, muss ihr eine angemessene Frist gesetzt werden. Diese Frist beträgt mindestens

    3 Minuten.

    Innerhalb dieser Zeit muss die Fraktion entscheiden, ob sie den Bereich räumt oder verteidigt. Erfolgt keine Räumung, darf der Verkäufer gewaltsam eingenommen werden.
  • Ein Verkäufer darf nur so lange belagert werden, wie es dem eigentlichen Verkaufszweck dient. Ein dauerhaftes Blockieren ohne Verkaufsabsicht ist untersagt.
  • Aktive Camper dürfen nicht von anderen illegalen Fraktionen angegriffen werden.
  • Die Nutzung eines Wohnmobils auf oder in unmittelbarer Nähe eines Fraktionsgrundstücks ist untersagt. Es gilt ein Mindestabstand von

    500 Metern.

  • §6 Multijob System

    §6.1 Joblimit
  • Jeder Spieler darf maximal zwei Jobs gleichzeitig besitzen.
  • §6.2 Fraktionskombinationen
  • Es ist nicht erlaubt, gegensätzliche Fraktionen gleichzeitig zu spielen.
  • Dazu zählen unter anderem staatliche Organisationen (z. B. Polizei, Sheriff, Justiz) und kriminelle Organisationen (z. B. Mafia, Kartell, Gangs).
  • §6.3 Fraktionsleitung
  • Ein Spieler darf nicht mehr als eine Fraktion gleichzeitig leiten.
  • Leader oder Co Leader Positionen dürfen nur in einer Fraktion ausgeübt werden.
  • §6.4 Diensttrennung
  • Während man in einem Job aktiv im Dienst ist, darf kein anderer Job parallel ausgeführt werden.
  • §6.5 Informationsmissbrauch
  • Informationen, die in einem Job erhalten wurden, dürfen nicht in einem anderen Job verwendet werden, wenn dies einen unfairen Vorteil verschafft.
  • §6.6 Interessenkonflikte
  • Jobs, die sich gegenseitig kontrollieren oder stark beeinflussen könnten, dürfen nicht gleichzeitig ausgeführt werden, sofern dies das RP beeinträchtigt.
  • §6.7 RP Logik
  • Die Kombination von Jobs muss RP-technisch nachvollziehbar und logisch erklärbar sein.
  • §6.8 Adminentscheidung
  • Die Serverleitung behält sich das Recht vor, bestimmte Jobkombinationen zu verbieten, wenn diese das Roleplay negativ beeinflussen.
  • §6.9 Regelverstöße

    Bei Verstößen gegen die Multijob Regeln können folgende Maßnahmen erfolgen:

  • Verwarnung
  • Jobentzug
  • Temporärer Ausschluss
  • Weitere administrative Maßnahmen
  • Indem man spielt auf CasaCity

    Du erklärst sich damit einverstanden, alle oben aufgeführten Regeln einzuhalten. Die Regeln können jederzeit aktualisiert werden; es liegt in deiner Verantwortung, sich auf dem Laufenden zu halten.

    Ich stimme zu – Spielbeginn